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Firmenhistorie

1879

Gründung der Gesellschaft für Linde’s Eismaschinen als Aktiengesellschaft in Wiesbaden (D)

1904

Gründung der Güldner-Motoren-Gesellschaft GmbH in München (D) durch Dr. Hugo Güldner, Dr. Carl von Linde und Dr. Georg von Krauss

1929

Übernahme der Güldner-Motoren-Gesellschaft in Aschaffenburg durch die Gesellschaft für Linde’s Eismaschinen und Umstrukturierung des Fertigungsprogramms

1943
Lansing Bagnall Ldt. wird gegründet in der Region London (GB) als Hersteller von Material Handling Ausrüstung.

1956

Produktion des ersten hydrostatisch angetriebenen Linde Transportfahrzeugs in Aschaffenburg

1957

Gründung der Lansing Bagnall AG in Zürich als Tochtergesellschaft der englischen Firma Lansing.

1958

Der Bereich Linde „Hydraulik“ entsteht. Er bildet die Basis der späteren Linde AG Werksgruppe Flurförderzeuge und Hydraulik. Der erste Gabelstapler mit hydrostatischem Getriebe wird gebaut.

1965

Änderungen des Firmennamens in "Linde Aktiengesellschaft"

1969
Einstellung der Traktoren- und Dieselmotorenproduktion bei der Werksgruppe Güldner Aschaffenburg und Konzentration auf die Wachstumssparten Flurförderzeuge und Hydraulik

1980
Gründung der Linde Fördertechnik AG in Rupperswil (AG) als Tochtergesellschaft der deutschen Firma Linde AG

1982
Einführung der neuen Baureihe 324 mit den innovativen Elektro-Staplern E12, E15 und E16 von 1.2t – 1.6t Traglast

1984
Übernahme des grössten französischen Staplerproduzenten Fenwick und Gründung der Fenwick-Linde S.A.R.L. Daraus folgt auch die Übernahme des operativen Geschäftes der Fenwick in Zürich durch die Linde Fördertechnik AG in Rupperswil.
Lancierung der Diesel-/Treibgasstapler H20, H25, H30 und H35 von 2.0t – 3.5t Traglast (Baureihe 351)

1989
Linde baut durch die Übernahme des britischen Staplerherstellers Lansing die Stellung auf dem europäischen Flurförderzeug-Markt weiter aus. Mit dieser Integration wird Linde zum ersten Komplettanbieter und bietet nun die ganze Palette von Lagertechnik bis Container-Stapler an.
Gründung der Linde Lansing Fördertechnik AG. Dadurch Zusammenlegung der beiden Firmen Lansing Bagnall und Linde Fördertechnik zu Linde Lansing Fördertechnik AG in Zürich.

1991
Start der neuen Diesel-/Treibgasstaplerserie H12, H16, H18 und H20 von 1.2t – 2.0t Traglast (Baureihe 350)

1993

Einführung der neuen Diesel-/Treibgasstapler H50, H60, H70 und H80 von 5.0t – 8.0t Traglast (Baureihe 353)

1994

Die neuen Elektrofrontstapler E20, E25 und E30 von 2.0t – 3.0t Traglast (Baureihe 336) kommen auf den Markt. Des weiteren laufen die ersten Niederhubwagen T16, T18 und T20 von 1.6t – 2.0t Traglast (Baureihe 360) vom Stapel.

1995

Linde lanciert neuen Elektro-Stapler E14, E16C, E18 und E20P von 1.4t – 2.0t Traglast (Baureihe 335). Sie begeistern durch erhöhten Sicherheitsstandard. Zusätzlich werden die neuen Hochhubwagen L10 und L12 von 1.0t – 1.2t Traglast (Baureihe 379) eingeführt.

1996

Die neuen Hochhubwagen L10 und L12 für 1.0t und 1.2t Traglast (Baureihe 379) werden auf dem Markt eingeführt.

1997
Linde bringt den neuen Niederhubwagen T20 R für 2.0t Traglast (Baureihe 140/144) heraus.

1998
Linde startet den Verkauf der neuen Kommissionierer N20 und N25 für 2.0t und 2.5t Traglast (Baureihe 149).

1999

Linde führt drei neue Typen von Niederhubwagen ein: erstens den T20 AP (Baureihe 141), zweitens den T20 S (Baureihe 144) und drittens den T20 SF (Baureihe 144), alle drei für Traglasten von 2.0t. Des weiteren kommen die Hochhubwagen L14 – L16 von 1.4t – 1.6t Traglast (Baureihe 372) auf den Markt.

2000

Linde lanciert von der Baureihe 141 die neuen Linde-Schlepper P30 und P50 für 3.0t und 5.0t Traglast und die Hochhubwagen L12 L und L12 LP für 3.0t und 5.0t Traglast. Der neue Hochhubwagen L16 AS für 1.6t Traglast (Baureihe 141) wird vom Stapel gelassen. Die neuen Kommissionierer N20 L/ N20 Li und N20 V/ N20 Vi für 2.0t Traglast (Baureihe 149) werden eingeführt.

2001
Der Konzernbegriff „Flurförderzeuge und Hydraulik“ wird international umbenannt auf „LINDE MATERIAL HANDLING“. Linde bringt die neuen Hochhubwagen L14 AP – L16 AP von 1.4t – 1.6 Traglast (Baureihe 372) auf den Markt.

2002

Linde führt die neuen Diesel- und Treibgasstapler H20 und H25 von 2.0t und 2.5t Traglast (Baureihe 392) mit der 5. Generation hydrostatischer Antriebe ein.

2003

Die neuen Diesel- und Treibgasstapler H30 – H35 von 3.0t – 3.5t Traglast (Baureihe 393) kommen auf den Markt. Zusätzlich läuft die Produktion der neuen Schubmaststapler R10C, R12C, R14C von 1.0t – 2.0t Traglast und R25 mit 2.5t Traglast (Baureihe 115) an.

2005
Präsentation des Plattform-Niederhubwagens T20-T24 AP/SP mit völlig neuem Fahrerarbeitsplatzkonzept.

2006

Linde MH wird als Teil der neu formierten KION GROUP GmbH rechtlich selbstständig. In diesem Jahr wird der innovative Schubmaststapler R14X-R17X präsentiert, der sich durch besonders hohe Ergonomie auszeichnet. Linde Lansing Fördertechnik AG eröffnet das Occasionscenter in Dietlikon.

2007
Linde MH produziert den 500.000 Gabelstapler in seiner Produktionslaufbahn. Produkthöhepunkte dieses Jahres sind die Präsentation der E-Stapler Baureihe 386 von 1.2 bis 2.0 t Tragfähigkeit sowie der Dieselstapler der Baureihe 391 mit Tragkraft von 1.4 bis 2.0 t. Linde Lansing Fördertechnik AG feiert 2007 sein 50jähriges Jubiläum.

2008
Das Linde Centre in Yverdon wird feierlich eröffnet, das Unternehmen bekräftigt so sein Engagement in der Romandie. Linde MH bringt in diesem Jahr die Baureihe 396 der Dieselstapler von 5 bis 8 t auf den Markt.

2009
Das Unternehmen präsentiert die Nieder- und Hochhubwagen SINERGO mit den Modellen T16-T20 (BR1152) sowie L10-L12 (BR 1172).

2010

Vorstellung des innovativen Elektrohubwagens CiTi Truck.

2011

Linde Lansing Fördertechnik feiert die Einführung der neuen Baureihe 387/388 der Elektrostapler von 2.0 bis 5.0 t mit drei grossen Hausmessen. Ende des Jahres wird das neue Miet- und Occasionscenter Linde Mittelland in Egerkingen eröffnet.

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