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Ergonomie, Umwelt, Effizienz

26.05.2008

Linde Material Handling erklärt Nachhaltigkeit zur Managementstrategie

Als der Name Linde PureMotion vor über einem Jahr aus der Taufe gehoben wurde, stand er vor allem für die Aktivitäten und den technischen Vorsprung von Linde Material Handling bei der Vermeidung von Humanschwingungen.

Mit der Messe CeMAT 2008 ist das Programm zur Managementstrategie avanciert – mit dem Ziel, einen nachhaltigen Nutzen für mehr Wirtschaftlichkeit, einen besseren Arbeitsplatz und eine intakte Umwelt zu sichern. Im Mittelpunkt stehen dabei innovative Technologien und Produkte, mit denen einerseits die Anforderungen der Kunden bestmöglich erfüllt und andererseits die ökonomischen und ökologischen Herausforderungen der Zukunft gelöst werden. Gelingen soll dies durch eine Vernetzung von Know-how und ein konsequent bereichsübergreifendes Denken.

Für Theodor Maurer, Mitglied der Geschäftsführung Linde Material Handling, bedeutet die erreichte Führungsposition eine große Verantwortung gegenüber der Gesellschaft, der Umwelt und den Kunden und sie erfordert eine kontinuierlich herausragende, wirtschaftliche Leistung. "Es bleibt deshalb unser Ziel, Fahrzeuge zu entwickeln, die den Kriterien der Nachhaltigkeit entsprechen: technisch vorbildlich, wirtschaftlich herausragend und ökologisch verantwortungsvoll."

Die Leistungen aller Unternehmensbereiche über den gesamten Wertschöpfungsprozess werden nach drei Kriterien gemessen: dem Nutzen für den Menschen, dem Nutzen für die Umwelt und dem Nutzen für die Ergebnisrechnung des Unternehmens. Ein Beispiel für den PureMotion-Gedanken sind drei zur Messe vorgestellte, innovative Antriebskonzepte der Zukunft, mit denen Linde MH zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Technologien anbieten möchte. Der Nutzen für den Menschen liegt in den wegfallenden Emissionen sowie sehr geringer Lärmbelastung für den Fahrer und seine Kollegen, wodurch Konzentration und Effizienz steigen. Der Nutzen für die Umwelt zeigt sich in dem teilweise komplett entfallenden CO2-Ausstoß sowie der Möglichkeit, durch den verstärkten Einsatz regenerativer Energien die natürlichen Ressourcen nachhaltig zu schonen. Der Nutzen für Mensch und Umwelt kann jedoch nur zum Tragen kommen, wenn auch zusätzlicher Nutzen für das Unternehmensergebnis im Kundenbetrieb hinzukommt. Und dies kann schneller Realität werden, als man denkt. Denn je knapper und teurer herkömmliche Energieträger werden, umso eher rechnen sich regenerative Energien.

Bei der Schaffung von nachhaltigem Nutzen kann Linde MH auf eine lange Tradition verweisen. Bereits 1959 – vor knapp 50 Jahren – setzte das Unternehmen mit dem ersten Hydrostatik-Staplergetriebe und der Doppelpedalsteuerung einen Meilenstein der Stapler-Technik. Es folgten maßgebliche Verbesserungen bei Ergonomie, Energieeffizienz, Leistungsfähigkeit und nicht zuletzt einer Schonung der Umwelt durch Reduzierung von Ressourceneinsatz und Emissionen.

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