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Mehr Komfort und Sicherheit für den Linde K

03.05.2011

Linde MH stellt neues Kombifahrzeug für den Schmalgang vor

Für Einsätze im Schmalgang stellt Linde Material Handling (Linde MH) ein neues Fahrzeug vor. Die Baureihe Linde K mit 1,5 Tonnen Tragfähigkeit und einer Hubhöhe von über 16 Metern wird im Herbst dieses Jahres auf den Markt kommen. Sie verfügt in der weiterentwickelten Fassung über mehr Komfort in der Kabine sowie die mögliche Integration von RFID-Tags zur Darstellung von Gangsicherheitsfunktionen und Zonenerkennung. Wie bei allen Flurförderzeugen von Linde wurde auch die K-Baureihe in Zusammenarbeit mit Porsche Design entwickelt.

Die Fahrerkabine zeigt eine deutliche Evolution: Aufgrund des steigenden Anteils an Kommissionierprozessen im Schmalgang lag hierauf ein Fokus. Die Kabine ist so optimiert, dass sowohl die Palette auf den Gabeln als auch die Ware im Regal für den Fahrer einfacher zu erreichen ist. Hierzu wurde eine optionale „Neigeschranke“ entwickelt, die es dem Fahrer ermöglicht, Ware im hinteren Regalbereich schneller und komfortabler zu greifen. Sein Arbeitsprozess wird dadurch nicht nur beschleunigt, sondern auch wesentlich ergonomischer. Beim Ablegen der Ware kann sich der Fahrer auf den Knieablagen im Frontteil der Kabine abstützen.

Für mehr Komfort im neuen K-Fahrzeug sorgt überdies ein geteiltes Bedienerpult. Der Fahrer arbeitet stehend zwischen den beiden Bedienpulten rechts und links von ihm mit freiem Zugang zur Kabinenbrüstung. Dies erweist sich insbesondere beim Kommissionieren von grossvolumigen Artikeln als vorteilhaft. Über eine entsprechende Einstellung kann der Fahrer das Fahrzeug gleichermassen bequem im Sitzen steuern.

Das Kombi-Gerät für den Schmalgang (Linde K) bietet in der weiterentwickelten Fassung mehr Komfort in der Kabine und ermöglicht die Integration von RFID-Tags zur Darstellung von Gangsicherheitsfunktionen und Zonenerkennung.

Der RFID-Technologie verdankt das Fahrzeug zusätzliche Funktionalitäten. Sowohl Gangsicherheitsfunktionen wie Endgangbremsung und Reduzierung der Fahrgeschwindigkeit als auch die Erkennung von Zonen können flexibler gestaltet und verändert werden. So lassen sich zum Beispiel Bodenunebenheiten und Hindernisse als Zonen in die Fahrzeugparameter integrieren.

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Pressekontakt:
Mona Stahl, Marketing LINDE LANSING FÖRDERTECHNIK AG
Alte Dübendorferstrasse 20, CH-8305 Dietlikon, Fon: +41-(0)44-835-23-00,
Fax: +41-(0)44-835-23-20, Mail: mona.stahl@linde-lansing.ch

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